SPD-Thema: Menschen in Ebersberg

Rainer Sturm/pixelio

Rechte von Kindern und Jugendlichen weiterhin stärken

Wir wünschen uns, dass Kinder in unserer Stadt sichtbar sind. Dafür brauchen sie kindgerechte Bewegungsräume, sichere Straßen mit angepassten Verkehrskonzepten und qualifizierte Beteiligungsstrukturen.

Auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion wurde Ebersberg als erste Gemeinde im Landkreis „kinderfreundliche Kommune“.

Die jährlich stattfindenden Kinderversammlung und der 8-er-Rat, sind sichtbare Zeichen gelebter demokratischer Beteiligungsstrukturen. Erstes großes sichtbares Ergebnis war der von den Kindern mitkonzipierte Spielplatz an der Karwendelstraße. Und auch in Zukunft bleibt uns die Beteiligung von Kindern und die Umsetzung der Kinderrechte wichtig.

Bildungsgerechtigkeit und Entfaltungsspielräume schaffen

Die SPD hat sich immer dafür eingesetzt, dass Familien ausreichend Betreuungsplätze bekommen, von der Krippe bis zur Schulkindbetreuung. Mit den gesetzlichen Vorgaben zur Ganztagsbetreuung von Schüler*innen soll die Schule, neben „Lernort“, auch zu einem „Lebensort“ werden. In Kooperation unter anderem mit Sportvereinen, Musikschule und kulturellen Einrichtungen können gezielte Bildungsangebote gemacht werden.

Politische Teilhabe anstoßen

Passende Antworten für Jung und Alt – das wünscht sich die SPD Ebersberg für unsere Kreisstadt. Ob in Ebersberg verwurzelt oder neu in den Ort gezogen – Jeder soll sich hier wohlfühlen. Wir unterstützen eine Politik der Beteiligung für alle Belange der Ebersberger Bürgerinnen und Bürger und eine aktive Mitgestaltung.

Senioren wertschätzen

Ebersberg soll ein Ort sein, wo Alter nicht „Rückzug“ bedeutet, sondern „Mitgestalten“. Ältere Mitbürger sollen unverbindliche Angebote zum Treffen und Austausch erhalten, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Der demokratisch gewählte Ebersberger Seniorenbeirat stellt das wichtigste seniorenpolitische Bindeglied ins Rathaus dar. Das soll so bleiben und muss ausgebaut werden.